Sonntag, Jänner 02, 2011
Vuescan nur mit root-Rechten?
% su
# cd
# cd /lib/udev/rules.d/
# gedit 50-udev-default.rules
Dort im Abschnitt SCSI folgende Regel eingetragen:
KERNEL=="sg*",NAME="%k",GROUP="users",MODE="664"
Datei speichern.
Udev neu starten:
# /etc/init.d/udev restart
Und Vuescan findet den Scanner.
Labels: Vuescan root only Scanner
Montag, Dezember 13, 2010
Huawei E1750 neu

Mein altes Huawei Modem hat heute seinen Geist aufgegeben, und Orange hat mir ein neues an seiner Stelle (gegen Vertragsverlängerung) gegeben. Es ist ein Huawei E1750. Nachdem sämtliche Blogeinträge zum Thema eher Furcht einflößend aussahen, stieß ich auf dieses Skript. Und was soll ich sagen: es funktioniert. Runterladen, entpacken, ausführbar machen und starten.
Chapeau dem Verfasser!
Sonntag, Dezember 12, 2010
Nochmal das Wacom Bamboo Pen and Touch
Jetzt möchte ich beim Arbeiten doch gerne auch die Tasten am Stift und am Tablet selber benutzen - hier hilft das in Python geschriebene Tool weiter.
Einfach die tar.gz Datei herunterladen und entpacken, in dem so entstandenen Ordner dann den Befehl
% python wacom_utiliy.py
absetzen und das Tablet kann eingerichtet werden. Nicht vergessen, unter Optionen den Haken zu setzen: "bei Neustart merken".
Einfach die tar.gz Datei herunterladen und entpacken, in dem so entstandenen Ordner dann den Befehl
% python wacom_utiliy.py
absetzen und das Tablet kann eingerichtet werden. Nicht vergessen, unter Optionen den Haken zu setzen: "bei Neustart merken".
Samstag, Dezember 11, 2010
Wacom Bamboo Pen + Touch unter Debian

Nachdem ich immer mehr auch grafisch arbeite, habe ich mir das Wacom Bamboo Pen + Touch zugelegt. Zunächst einmal lief es unter Debian nicht, und ich musste etwas rumprobieren.
In Testing habe ich mich an diese Vorgangsweise aus dem Ubuntu-Forum gehalten, alles lief glatt durch.
Unter unstable (Aptosid) war es etwas mühsamer, erst ein Patch brachte die Lösung.
Inkscape und Gimp müssen dann noch eingestellt werden, aber das Tablet läuft jetzt bei mir unter Debian - bis zum nächsten Kernelupdate in Sid ;-)
Labels: Debian Testing Unstable Wacom Bamboo Pen Touch
Donnerstag, Juli 01, 2010
Debian Dist-Upgrade von stable auf testing

Nachdem Lenny doch in die Jahre gekommen ist, beschloss ich, generell auf Testing umzusteigen. Ganz gegen meine Gewohnheit betrieb ich vorher einigen Aufwand, um mögliche Probleme im Vorfeld abzufangen.
1. Lenny hat einen Kernel, der mit dem von Squeeze verwendeten udev nicht klar kommt. Also installierte ich noch in Lenny einen 2.6.32 Kernel aus den Backports.
2. Mein Debian Handbuch aus dem Galileo Verlag empfiehlt eine abgestufte Vorgehensweise, an die ich mich gehalten habe.
3. Ein Dist-Upgrade wird mit grafischer Benutzeroberfläche nicht laufen, der Vorgang muss über die Konsole gehen.
Und so habe ich es gemacht, und es ging eigentlich problemlos:
1. aus Backports den 2.6.32 Kernel installieren
2. in der etc/apt/sources.list nach einem vorhergehenden apt-get update und apt-get upgrade alle Einträge von lenny auf testing umgestellt. Wichtig: backports, volatile und die sources von Drittanbietern müssen entfernt werden!
2. Neustart - das System in GRUB mit dem Single User Mode im 2.6.32 Kernel aus den Backports starten. Wichtig: WLAN steht nicht zur Verfügung, also Ethernet Zugang benützen.
3. apt-get upgrade - das wird eine ganze Weile dauern.
4. Nun wird es ernst: apt-get dist-upgrade - bei mir waren es 1,6 GB Datenvolumen. Das braucht seine Zeit. Gelegentlich auftauchende Fragen nach der Änderung von Konfigurationsdateien habe ich immer mit N=Beibehalten beantwortet.
5. Den Befehl so oft wiederholen, bis keine Pakete mehr angezeigt werden.
6. Reboot - wir werden von GRUB2 begrüßt. Bei meinem Notebook ging der X-Server nicht. Da ich eine ATI Grafikkarte habe, half folgender Befehl weiter: apt-get install xserver-xorg-video-radeon. In meiner alten /etc/X11/xorg.conf fügte ich den radeon Treiber ein und beim nächsten Reboot wurde ich vom neuen Gnome begrüßt.
7. Die WLAN Karte weigerte sich noch, Daten zu übertragen. Hier half ein: apt-get install firmware-b43-installer. Nach einem neuerlichen Reboot funkte die Karte.
8. Beim Neustart kann man gleich im Squeeze Kernel booten und sich dann elegant des alten 2.6.32 Kernels aus den Backports entledigen.
Fazit: die wichtigsten Programm Einstellungen blieben erhalten und ich konnte praktisch nahtlos weiterarbeiten. Die für meine Verhältnisse gute Vorbereitung dieses Upgrades hat sich gelohnt.
Montag, Mai 03, 2010
Biblisches Griechisch und Hebräisch
Als Theologe arbeite ich täglich mit der Bibel. Da ist es sehr hilfreich, den Text auch in der jeweiligen Ursprache zur Verfügung zu haben. In Bibletime kann man die entsprechenden Module herunterladen (die Septuaginta, aber auch eine komplette Byzantinische Bibel in griechischer Sprache. In Hebräisch steht u.a. der St. Petersburger Codex zur Verfügung).Die Darstellung mit den richtigen Fonts funktioniert so: ab in das Terminal und dort
% sudo apt-get install ttf-sil-gentium
% sudo apt-get install ttf-sil-ezra
% sudo fc-cache update
Dann Bibletime (neu)starten und unter Einstellungen-Bibletime konfigurieren-Sprachen die Gentium für Griechisch und Ezra für Hebräisch einstellen. Sieht gut aus!
Labels: Bibletime, Hebräische und Griechische Buchstaben
Sonntag, Jänner 17, 2010
Warum Fusion und nicht VirtualBox?

Da schreibe ich über freie Software auf dem Mac, und dann verwende ich Vmware Fusion? Wie kann das sein? Der Grund ist leider der, dass VirtualBox auf dem Mac Probleme hat. Die USB-Schnittstellen gehen nur manchmal und der geteilte Ordner unter Linux als Gastsystem einstweilen gar nicht. Das ist schade, denn unter Linux als Host läuft VB tadellos.
Der praktische Hauptgrund ist aber, dass ich auf gar keinen Fall auf Jpilot verzichten will. Dieses Programm hat meinen Treo nach einer Reparatur, die durch einen Unfall notwendig geworden war, wiederhergestellt. Unter MacPorts gibt es nur eine veraltete Version von Jpilot und mit Fusion läuft die Synchronisation auf gewohnt feine Weise ab.
Warum nicht Linux als Host auf dem Mac? Das geht, aber ich habe mich noch nicht drüber getraut. Warum nicht Parallels? Hab ich nicht getestet, habe aber gehört, dass bei Linux VM die Nase vorn haben soll. Kann ich aber nicht beurteilen.
Labels: Vmware Fusion 3 oder Virtual Box auf dem MacPro