Sonntag, Dezember 24, 2006
FreeNX nutzen
Mit einem alten Rechner per Terminal/Server Lösung auf einem schnelleren Gerät einloggen und dort arbeiten, als ob man direkt davor sitzt? FreeNX macht's möglich, und das in einem Tempo, das beeindruckend ist, vor allem wenn man bisher ein Remote Desktop via VNC gewöhnt war. Hier mein Weg, wie immer verbunden mit einem Dank an's Wiki und dem Ubuntu Buch von Fischer/Hattenhauer beim Galileo Verlag.
Zunächst einmal (via Synaptic) die Paketquellen freischalten, wir brauchen
Weiters brauchen wir das Paket SSH.
Dann geben wir im Terminal ein:
Erst dann die Pakete (siehe Wiki) installieren, bei der Nachfrage nach den Schlüsseln akzeptieren wir die NoMachine Keys.
Mittels
Dann legen wir mit den Befehlen
sudo nxserver --adduser
sudo nxserver --passwd
einen neuen User an und erteilen ein Password.
Vom anderen Rechner aus können wir uns dann mittels des Clients auf dem Rechner mit dem Server einloggen. Den Client startet man mit
/usr/NX/bin/nxclient
Als System wählen wir Unix, als Arbeitsfläche Gnome (KDE habe ich noch nicht getestet.) Wir brauchen die Netzadresse im (W)lan, um uns einzuloggen. Wenn die Rückmeldung kommt, dass die X Authentisierung fehlschlug, hilft im Terminal:
cd /usr/X11R6/bin
sudo ln -sf /usr/bin/xauth
Geniessen Sie die unglaubliche Geschwindigkeit. Jetzt kann ich mir eine Server/Terminal Lösung mit ThinClients wirklich vorstellen ......
Zunächst einmal (via Synaptic) die Paketquellen freischalten, wir brauchen
deb http://free.linux.hp.com/~brett/seveas/freenx dapper-seveas freenxfür den Server und
deb http://ubuntu-backports.mirrormax.net/ hoary-extras main universe multiverse restrictedfür den Client. Diese Paketquellen nach der Installation unbedingt wieder entfernen!
Weiters brauchen wir das Paket SSH.
Dann geben wir im Terminal ein:
gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv-keys 1135D466
sowie:
sowie:
gpg --export --armor 1135D466 | sudo apt-key add -
Erst dann die Pakete (siehe Wiki) installieren, bei der Nachfrage nach den Schlüsseln akzeptieren wir die NoMachine Keys.
Mittels
sudo nxsetupwird der Server konfiguriert. Die Fragen können im Sinne des Wikis beantwortet werden.
Dann legen wir mit den Befehlen
sudo nxserver --adduser
sudo nxserver --passwd
einen neuen User an und erteilen ein Password.
Vom anderen Rechner aus können wir uns dann mittels des Clients auf dem Rechner mit dem Server einloggen. Den Client startet man mit
/usr/NX/bin/nxclient
Als System wählen wir Unix, als Arbeitsfläche Gnome (KDE habe ich noch nicht getestet.) Wir brauchen die Netzadresse im (W)lan, um uns einzuloggen. Wenn die Rückmeldung kommt, dass die X Authentisierung fehlschlug, hilft im Terminal:
cd /usr/X11R6/bin
sudo ln -sf /usr/bin/xauth
Geniessen Sie die unglaubliche Geschwindigkeit. Jetzt kann ich mir eine Server/Terminal Lösung mit ThinClients wirklich vorstellen ......
Labels: FreeNX, Terminal/Server
Sonntag, Dezember 10, 2006
Scannen mit einem HP All in one Gerät - PSC 750
Das Scannen mit einem HP All in one Gerät erfordert den HP Office Jet Linux Treiber (hpoj), den man über Synaptic herunterladen kann. Dann öffnet man ein Terminal und gibt ein:sudo /etc/init.d/hpoj setup
In unserem Fall verneint man die parallele Schnittstelle und bejaht USB, danach erkennt SANE den Scanner mühelos. Achtung: die voreingestellte DPI Zahl ist extrem gering. Wenn man sie auf mindestens 300 erhöht, erhält man ein sehr zufrieden stellendes Ergebnis.
Abraten möchte ich in diesem Zusammenhang von Canon Scannern, in meinem Büro steht ein CanoScan 3000, für den es keinen Linux Treiber gibt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie hier.

Labels: HP PSC 750 Scanner, hpoj, SANE
Samstag, Dezember 09, 2006
Webcam unter Linux nutzen
Hier mein Weg, um meine Logitech Qucikcam Express Webcam ans Laufen zu bekommen:Den gspca Treiber hier herunterladen und in einem Verzeichnis entpacken. Mit Synaptic Camorama installieren und die für das System aktuellen Kernel Header installieren. Dann Terminal öffnen und ins Download Verzeichnis des gspca Treibers wechseln, dort in das Verzeichnis gspcav1. Dann:
sudo ./gspca_build
Nachdem der Treiber kompiliert wurde, wird er per
sudo modprobe gspca
eingebunden. Nun kann man mit Camorama testen, ob die Kamera erkannt wurde. Dann editiert man mit einem Editor seiner Wahl die Datei /etc/modules:
sudo kate /etc/modules
Hier fügt man am Ende den Eintrag gspca hinzu, damit der Treiber bei jedem Systemstart geladen wird. Viel Spaß beim Nutzen, bspw. mit Ekiga.
Labels: gspca, Logitech Quickcam Express, Ubuntu
Montag, Dezember 04, 2006
Wifi Manager funktioniert

Nach unermüdlichen Versuchen habe ich es endlich geschafft, unter Edgy Eft für AMD 64 Wlan mit WPA Verschlüsselung ans Laufen zu bekommen. Nach Fehlschlägen mit Ndiswrapper installierte ich den BCM43xx Treiber und dessen neueste Version brachte das Lämpchen am Wlan Modulzum leuchten ...
Gestern entdeckte ich dann den Network Manager, dessen KDE Variante es mir gerade ermöglicht, drahtlos diesen Beitrag zu schreiben. Wertvolle Hinweise lieferte wie immer das Forum.
Damit steht einem produktiven Einsatz der 64Bit Version von Ubuntu nichts mehr im Weg. Als nächstes werde ich mich an die Grafik Karten Beschleunigung heranwagen. Demnächst mehr in diesem Blog ....
Labels: bcm43xx, Ndiswrapper, Network Manager, WPA